Teilprojekt 4:
RETHINKING MOBILITY

Mobilität ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss dementsprechend auch mit und in der Gesellschaft erarbeitet, getestet und optimiert werden.

Die Chancen, die Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von Morgen in der Bergischen Region bietet und die Herausforderungen, die sie stellt, beziehen sich (auch) auf die Zivilgesellschaft, die kleinen und mittelständischen Unternehmen aus allen Branchen, die Politik und die Verwaltung. Bislang fehlen aber hier und in allen anderen Regionen Nordrhein-Westfalens, die Plattformen für die anspruchsvollen gemeinsamen Arbeiten in engstem Austausch zwischen Wissenschaft, Pionierunternehmen wie Aptiv und den WSW. Mit dem hier vorgeschlagenen Vorhaben wird das anders.

Erstmals wird ein Reallabor etabliert, in dem Bürgerinnen und Bürger, Vertreter und Beschäftigte aus KMU, politisch Verantwortliche und Verwaltungsmitarbeiter Seite an Seite mit Nerds und Techies aus Wissenschaft und Praxis die beiden großen Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Mobilität“ integriert in den Blick nehmen. Über eine Vielzahl von Forschungs- und Mitmachformaten werden in der gesamten Laufzeit des Projekts die für den Transformationsprozess wesentlichen Dimensionen adressiert: Lösungssuche, Strategie und Planung, Implementierung und Evaluation.

Teilprojektleiterin:

Kathrin Schönefeld, Bergische Universität Wuppertal

kschoenefeld@uni-wuppertal.de

 

NEWS

Interner Kick-Off

Am 19. September 2019 fand das erste Treffen des Bergisch.Smart.Mobility-Steuerungsgremiums statt. Hier trafen sich erstmals alle (Teil-) Projektverantwortlichen und -mitarbeiter zu einem persönlichen Kennenlernen und Austausch. Das Steuerungsgremium wird in regelmäßigen Abständen tagen, um eine optimale Abstimmung zwischen den Projektmitarbeitern und Teilprojekten zu gewährleisten.